Fuerteventura Februar 2017 – von der Wichtigkeit, einfach mal den Stecker zu ziehen

in Unterwegs

Anfang Februar war die Luft raus.

Seit Beginn des Jahres hatte ich mich um ein paar Webprojekte gekümmert und mich dazu wochenlang hinter dem Rechner verschanzt. Und ich merkte, wie die Motivation immer mehr ausblieb. Ich mußte also dringend mal wieder etwas anderes sehen.

Der Blick in den Kalender machte klar: Entweder jetzt oder so bald nicht mehr, denn im März hat die ruhige Zeit wieder ein Ende. Also fix eine Woche auf meiner zweiten Lieblingsinsel klargemacht, Koffer gepackt und zwei Tage später ging es auch schon los. Habe ich schon mal gesagt, daß ich die Selbständigkeit liebe? :-)

Ganz untätig wollte ich aber nicht sein, ich habe mir ein paar Arbeitspakete mitgenommen und natürlich auch ein paar Bücher. Aber wenn ich mir vorher zugestanden hätte, wie sehr Körper und Geist nach einer kompletten Auszeit verlangten, dann hätten einige Kilo Gepäck daheim bleiben können (dann wären auch die Mitbringsel an die Daheimgebliebenen nicht dank Übergepäck so teuer gewesen, haha).

Mein Programm war also im Wesentlichen dieses:

Endlose, menschenleere Strände abwandern, mich gegen den Wind stemmen, hier und da mal baden, Sonne tanken und gaaaaanz viel den Wellen zuschauen. Meinen Internetkonsum beschränkte ich auf ein absolutes Minimum.

Habe ich etwas verpaßt? Nein! Das Leben im Netz geht auch so weiter und wenn es etwas Wichtiges gibt, kriegt man das eh mit. Indes gab es hier von Gewittersturm und weißer See bis zur völligen Windstille und Kristallwasser übrigens alles. Und alles davon hatte seinen Reiz. Fuerteventura hat abseits der Touristenzentren eine minimalistische Schönheit zu bieten, die einfach unbeschreiblich ist. Optimal, wenn man mal richtig entschleunigen will und nicht allzu viel Zeit hat.

Mir hat es jedenfalls sehr gutgetan, einfach mal keine Erwartungen an sich zu stellen, offline zu bleiben, sich durch den Tag treiben zu lassen und sich keinen Streß zu machen. Und den Sonnenuntergang in vollen Zügen zu genießen, statt ihn mit den Freunden auf Facebook zu teilen. Kann ich jedem nur empfehlen!

Aber ein bißchen fotografiert habe ich natürlich trotzdem.

Vor allem Wellen in allen Ausprägungen…

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Wellen bei Sturm…

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Wellen nach dem Sturm…

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Wellen nach Sonnenuntergang…

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Wellen mit Surfern drin…

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Und fantastische Ausblicke:

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I’ll be back :-)

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Über Birgit:

Pferdemensch, Vegetarier, Naturkind durch und durch.
Nach Ausbildungen in Pferdewirtschaft und Mediengestaltung und mehrjähriger Berufspraxis habe ich meine Leidenschaft, die Fotografie, zum Beruf gemacht. Mehr…

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