6 Dinge, die du unbedingt zu einer Hunde-Fotosession mitbringen solltest

Das gehört in die Tasche

Eine der größten Herausforderungen bei einem Hunde-Fotoshooting ist es, den Hund bei Laune und bei der Sache zu halten. Die Fotosession wird wahrscheinlich je nach Charakter deines Hundes ein Mix aus Stillsitzen, gelenkter Action, kuscheligen Momenten und wilder Toberei werden, und hierbei spielst du als Hundehalter eine entscheidende Rolle.

Damit deine Fellnase entspannt und gutgelaunt die Fotosession rockt, ist hier eine Liste der wichtigsten Dinge, die du zum Hunde-Fotoshooting mitbringen solltest. Jahrelang erprobt und für gut befunden von einer hauptberuflichen Hundefotografin in München und darüber hinaus ;-)

Und zwar…

1. Die Lieblingsleckerli

Um beim Training mittels positiver Verstärkung voranzukommen, um die Bindung zwischen Mensch und Hund zu stärken oder bei der Fotosession die Aufmerksamkeit des Vierbeiners zu bekommen – Leckerli gehören einfach immer dazu.

Ich habe zwar als Hundefotografin immer Leckerli einstecken, aber du weißt selbst am besten, was dein Hund mag und gut verträgt.

Falls gesundheitlich nichts dagegen spricht, darfst du übrigens deinem Hund vor der Fotosession ruhig auch mal nur die Hälfte füttern – er wird den Rückstand bei der Session aufholen, keine Sorge ;-)

2. Das Lieblingsspielzeug

Ob es das Quietschi, der Dummy oder das durchgenudelte Kuscheltier ist – auch dein Hund hat bestimmt sein Lieblingsspielzeug, auf das er voll abfährt.

Auch hier gilt wieder: Um beim Fotoshooting den Blick zu lenken und tolle Gesichtsausdrücke zu bekommen, ist uns (fast) jedes Mittel recht. Pack’ also das oder die Spielutensilien mit in die Tasche!

Um die entsprechende Soundkulisse mußt du dir übrigens keine Sorgen machen, ich habe ein stolzes Repertoire an Geräuschen in petto, die bei Hunden wie bei Menschen regelmäßig gut ankommen :-)

Hundefoto Viszla im Wasser - Tierfotograf München

3. Eine dünne, unauffällige Leine und Halsband

Egal, ob du dir eine Hunde-Fotosession in München wünschst oder irgendwo im Umland: 

An manchen Orten herrscht Leinenpflicht oder es gehört in gewissen Situationen einfach zum guten Ton, seinen Hund anzuleinen. Und auch ein sonst perfekt abrufbarer Hund kann in der Situation eines Fotoshootings manchmal seine gute Erziehung vergessen. Sei also vorbereitet, indem du eine Leine und ein Halsband mitnimmst.

Als Fotografin ist es für mich kein Problem, dünne Leinen und Halsbänder in der Nachbearbeitung verschwinden zu lassen. Geschirre, vor allem solche mit breiten oder sogar flächigen Riemen, sind allerdings weniger geeignet.

Am besten ist Ausrüstung mit schmalen Riemen aus Leder oder Biothane in ähnlicher Farbe wie das Fell deines Hundes, also z.B. schwarz, braun oder weiß.

4. Accessoires, die eine Bedeutung haben

Möglicherweise hast du auch Ausrüstungsgegenstände für deinen Hund, die bewußt auf den Fotografien sichtbar sein sollen. Vielleicht die allererste Leine, einen Glücksbringer oder ein Mitbringsel aus einem schönen gemeinsamen Urlaub?

Empfehlenswert ist in jedem Fall, die Farben der Accessoires auf die deines Hundes abzustimmen, und dabei auch den Style deines eigenen Outfits und deiner Räumlichkeiten, in denen die Bilder nachher ggf. hängen sollen, zu berücksichtigen.

Erfahrungsgemäß kann man mit eher neutralen, zeitlosen Farben nichts falsch machen.

5. Wasser

Nicht überall ist sauberes Wasser stets verfügbar. Wenn das Fotoshooting mit Hund in München und Umgebung stattfindet, kann es auch mal sein, daß wir während der ganzen Session auf keine Trinkgelegenheit stoßen. 

Einen dehydrierten oder überhitzten Hund wollen wir aber auf keinen Fall riskieren, denn nicht zuletzt wäre das auch den Fotoergebnissen nicht zuträglich. Hab’ also am besten immer eine Flasche mit Trinkwasser für deinen Hund dabei.

Es kann gut sein, daß dein Hund während der Fotosession etwas aufgedrehter ist als sonst, umso wichtiger ist es, immer mal wieder eine Pause einzulegen und ihn trinken zu lassen.

6. Gute Laune und eine positive Einstellung

Unsere Stimmung überträgt sich ja bekanntlich auf unsere Tiere, ob wir wollen oder nicht. Dein Hund wird am Fototag wohl nicht wirklich wissen, was los ist und sich an dir und deiner Stimmung orientieren.

Trage also deinen Teil zum Erfolg der Fotosession bei, indem du mit Freude und Offenheit an die Sache herangehst. Vielleicht wird nicht alles so klappen wie vorher noch geübt und das ist ok so! 

Hab’ Spaß, sei motiviert und ganz du selbst. Dann wird sich das auch auf deinen Hund übertragen.

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© Grit Siwonia