Interview mit Dr. Lorenz Schmid von der Tierklinik Oberhaching

Interview, Region Aktiv · 2523 Worte

Betritt man die Tierklinik Oberhaching, so fällt einem zuerst eine gewisse Gemütlichkeit schon im Eingangsbereich auf: Viel Holz, helle, offene Wartezimmer, es hängen künstlerische Tierbilder an den Wänden. Am Empfang ist viel los, die Atmosphäre ist konzentriert aber gelassen. Ein ganz normaler Tag, versichert mir Klinikgründer Dr. Schmid, der mich hier freundlicherweise zu einem Interview empfängt.

Herr Dr. Schmid, die Tierklinik Oberhaching gibt es jetzt seit 25 Jahren. Hätten Sie damals gedacht, heute hier zu stehen?

Nein, definitiv nicht.

Angefangen habe ich ja vor 30 Jahren. Unmittelbar nach dem Studium bin ich als Teilhaber in die Praxis und hatte, inspiriert durch meine Auslandsaufenthalte, das Ziel, ein Team aus ca. vier Teilhabern aufzubauen – es war mir ganz wichtig, kein Einzelkämpfer zu werden.

Vor 25 Jahren kam als erste Etappe die Anerkennung des Klinik-Status. Wir haben das erst fünf Jahre aufgebaut, von einer kleinen Praxis in eine kleine schnuckelige Klinik. Das war sehr überschaubar, 200 Quadratmeter in einem Wohngebäude. Es war auch eher wie eine Wohnung ausgestattet – sehr wohnlich mit einer ausgesprochenen Wohlfühlatmosphäre. Das wollten wir hier in diesem Gebäude auch rüberbringen.

Das ist gelungen, ja. Wie lange gibt’s jetzt diesen Standort und das Gebäude?

Hier sind wir 2005 eingezogen. Davor bin ich mit meiner Frau Isabel, der Architektin unserer Klinik, durch halb Europa gefahren und wir haben uns Kliniken angeschaut, denn damals gab es noch nicht so viele so große Kliniken wie heute. Da haben wir versucht zumindest Fehler zu vermeiden, was uns denke ich ganz gut gelungen ist.

Sie hatten gerade schon Ihre Auslandsaufenthalte erwähnt – war da noch mehr?

Ja, ich war immer schon sehr gerne unterwegs und ich habe als Student viele Monate in Südafrika und Namibia gearbeitet, auch in Frankreich und in den USA, wo ich fast hängengeblieben wäre – allerdings damals noch im Pferdebereich. Dort habe ich mich sehr gut mit meinem Arbeitgeber verstanden. Die Pferde-Umgebung war nur nicht so meine Welt.

Dann hatte ich als Student noch zwei Schlüsselerlebnisse, die mich in Richtung Kleintiermedizin gebracht haben:

Zum einen bin ich ab und zu bei einem Freund mitgefahren, der eine Pferdeklinik gegründet hatte. Wir haben uns morgens um halb neun getroffen und sind nachts um elf, halb zwölf wieder heimgekommen. Da fiel für mich die Entscheidung: Nein, das willst du nicht. Du wirst es irgendwann bereuen, wenn du nur dafür lebst und keine Chance hast, ein einigermaßen würdiges Familienleben zu führen.

Das andere Schlüsselerlebnis war dieses: Ich komme ja aus einem Bauernhof aus der Umgebung. Mit dem Tierarzt, der unsere Kühe und Schweine betreut hat, bin ich mitgefahren und der war sehr frustriert von seiner Arbeit. Das entsprach auch nicht meinen Erwartungen, Medizin zu machen. Der ist zur Stalltür gegangen und hat gesagt: Ich seh‘ schon, was die Kuh hat. Spritze aufgezogen, nächster Stall. Das wollte ich auch nicht.

Ich war in Südafrika zB in einer sehr schönen, sehr modernen kleinen Tierklinik. Das hat mir unglaublich gut gefallen. Es wurde im Team und auf sehr hohem Niveau gearbeitet. Das war für mich sehr beeindruckend und inspirierend.

Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?

Das kann ich gar nicht genau sagen.

Ich habe auf jeden Fall immer Ziele, auch wenn das, was hier passiert ist, weit über das hinausgegangen ist, was ich vorhatte. In diesem neuen Klinikbau waren wir zehn Tierärzte und jetzt sind wir 50. Unsere Branche ist ja wirklich sehr hart und das ist ein Beruf, der in den Medien leicht verklärt wird: Der Bergdoktor, der bei schönem Wetter einen Ausflug macht, die Kuh streichelt und dann wieder nach Hause fährt, dazwischen vielleicht mal noch einen Kaffee trinkt.

Die Besitzer kommen und fordern. Die erwarten, daß das Tier wieder gesund rausgeht und das geht ja nicht in jedem Fall, auch im Krankenhaus nicht. Da kommt es schon mal zu persönlichen Problemen. Das ist auch für unsere jungen Assistenten teils sehr schwer. Die geben ihr Bestes und das wird nicht anerkannt.

Das Anspruchsdenken ist enorm, es wird total unterschätzt wie fordernd dieser Beruf ist und wie schnell man reagieren muß.

Vor 15 Jahren war es eigentlich Standard für jede Klinik, einen CT zu haben. Heute ist es Standard, daß die Klinik einen MRT hat. Das sind enorme Investitionen, die ganz viel nach sich ziehen. Dann brauche ich einen Neurologen und die Räume… und so ergibt eines das andere.

Das ist vielleicht die Erklärung dafür, daß die Klinik so groß geworden ist: Entweder du bist vorne dabei oder du läßt es. Wenn man nicht diesen Anforderungen folgt, ist man zweitklassig.

Und für uns als Arbeitgeber haben sich die Arbeitszeiten ganz anders entwickelt. Als ich in der Chirurgie gearbeitet habe, war man von Samstagmorgen bis (wenn man Glück hatte) Montag früh nonstop in der Klinik. Heute ist das Maximum, was überhaupt zulässig ist, zehn Stunden. Das heißt, dort wo ich früher einen Arzt gebraucht habe, brauche ich heute schon mindestens drei.

Das bedeutet, daß wir unglaublich Personal aufstocken mußten, um den Klinikstatus zu halten. Das muß man dann auch erwirtschaften – noch dazu in Deutschland, wo das Preisniveau für Tierarztleistungen im internationalen Vergleich sehr niedrig ist, bei ähnlichen Personalkosten.

Das macht es ganz schwierig und deswegen geben auch viele Kliniken auf. Momentan gibt es in Deutschland ein großes Kliniksterben, weil die Kliniken diesen Spagat zwischen ausreichend Mitarbeitern und Finanzbedarf nicht mehr schaffen. Die zweite Konsequenz ist, daß viele Kliniken dann an internationale Konzerne verkaufen, weil sie das nicht mehr schaffen, weil sie keinen Nachfolger haben. Das war mir zum Beispiel sehr wichtig, daß ich eine Nachfolgegeneration integriere.

Was mußten Sie sonst schon an Herausforderungen meistern auf diesem Weg?

Es ist sicher eine große Herausforderung, mehrere Chefs miteinander unter einen Hut zu bringen, die unterschiedliche Einstellungen haben und unterschiedliche Philosophien. Und das ist zum Glück über die Jahre gelungen.

Dann natürlich der große Spagat zwischen Beruf und Privatleben. Die 40- oder 50-Stunden-Woche eines durchschnittlichen Arbeitnehmers ist weit weg von dem, was bei uns gefordert wird.

Ständige Präsenz ist die größte Herausforderung. Ganz viele kleine Arztpraxen fangen mit großen Ambitionen an und sind 24 Stunden am Tag erreichbar. Das machen die ein paar Jahre lang. Dann gehen sie in die Knie, weil es einfach nicht geht.

Das ist wie gesagt ein sehr, sehr fordernder Beruf. Auch wenn ich sagen muß, wie gerne ich hier reinkomme. Ich  freue mich jeden Tag, die Mitarbeiter zu sehen, sie zu motivieren und auch von ihnen motiviert zu werden. Und ich freue mich darüber, wie dankbar die Besitzer sind.

Wie viele sind Sie hier insgesamt?

Insgesamt ca. 160 Mitarbeiter.

Was macht denn einen guten Leader aus für Sie?

Eine gewisse Vorbildfunktion ist wichtig. Ein sehr bestimmtes, aber auch geradliniges Auftreten, sodaß die Mitarbeiter wissen woran sie sind. Diese Vorbildfunktion, hoffe ich, kann ich einigermaßen erfüllen.

Daß man sich aussprechen kann, ist mir auch wichtig. Das ist nicht immer so einfach, weil es bei so großen Themen immer Strömungen gibt. Uns ist daran gelegen, daß es allen gut geht, und das sollten auch die Mitarbeiter merken.

Wie viele Tiere behandeln Sie denn hier jeden Tag?

Im Durchschnitt so 100 bis 150. Das hört sich gar nicht so viel an, aber es ist teilweise sehr, sehr intensiv. Dazu kommen noch einige stationäre Patienten, das läuft dann auch manchmal in Richtung 200.

Aber wir haben ja eine Philosophie geschaffen, die nicht nach dem Rein-Raus-Prinzip funktioniert. Wir wollen  eine gewisse Vertrautheit aufbauen, obwohl wir so Viele sind. Das heißt, bei uns verbringen die Kunden relativ viel Zeit mit dem Tier und dem Arzt im Behandlungsraum und ein Kunde kann sich soweit es geht immer an seinen Arzt wenden. Ich habe Kunden, die seit 30 Jahren bei mir sind. Dazu gehört auch, daß wir uns primär um das Wohl unserer Patienten kümmern und auch im Team gut miteinander umgehen.

Auch da habe ich meine Erfahrungen: An der Universität war das sehr hierarchisch, Aufzugschlüssel gab es in dem vierstöckigen Gebäude nur für die Ärzte, alle anderen mußten laufen (lacht, da wir vorher die Treppe ins Büro liefen, während die Mitarbeiter den Aufzug nahmen…). Das war für mich so abschreckend und deshalb ist es mir wichtig, alle gleich zu behandeln, egal ob es das Reinigungsteam ist oder jemand anderes. Es sollte auch für die Kunden erlebbar sein, daß Mitarbeiter hier nicht mit Angst durch die Gänge laufen, sondern entspannt und freundlich. Das gelingt nicht immer, aber es ist zumindest etwas, woran wir jeden Tag arbeiten.

Welche Erfahrung hat Sie noch geprägt?

Ich kam als kleiner Student in Südafrika in eine sehr renommierten Pferdepraxis und der Leiter dort hat mich gleich mit Vornamen begrüßt. Dieser Mann hat in ganz USA Vorträge gehalten hat und war weltberühmt; trotzdem war er ganz normal. Wir haben sogar die Kinder von seiner Haushälterin vom Kindergarten abgeholt, obwohl es in Südafrika ja mit der Gleichberechtigung nicht so weit her war. Der war auch mit den reichsten Leuten per Du, aber er hat überhaupt keinen Unterschied gemacht, ob er mit einem sehr wohlhabenden Menschen zu tun hat oder mit seiner Haushälterin.

Das hat mich sehr sehr beeindruckt: Daß es überhaupt nichts mit Status zu tun hat, wie man sich selber verhält.

Wer ist oder war Ihr bester Lehrer im Leben oder im Beruf?

Ein sehr guter Lehrer war mein Ausbilder in den USA, der ein sehr guter Freund von mir wurde. Der war zumindest nach außen immer gut drauf, auch wenn wir um 5 Uhr morgens aufgestanden sind und bis Mitternacht gearbeitet haben. In dieser kleinen Pferdeklinik habe ich gelernt, wie viel Spaß es machen kann, viel zu arbeiten.

Wie starten Sie in den Tag?

Ich stehe relativ früh auf, meistens so um um sechs. Dann gehe ich kurz mit dem Hund raus.

Hier in der Klinik mache ich mir erst mal einen Tee mit Milch, so wie ich das aus England kenne. Dann sitze ich gleichzeitig schon am Computer und mache Korrespondenz, und um sieben beginnt die Visite.

Wofür sind Sie dankbar im Leben?

Dafür, gesund zu sein und eine Familie zu haben.

Was schätzen Sie an anderen Menschen?

Offenheit, Toleranz, Wißbegierde.

Nachdem Sie eine Bibliothek haben, sind sie bestimmt auch ein Leser?

So weit es geht ja. In den Ferien lese ich ein Buch nach dem anderen. Ich lese sehr gerne Reiseberichte oder auch Romane, auch gerne etwas leichtere Sachen. Manchmal überwinde ich mich zu einem Buch über Management und versuche, neue Ideen zu gewinnen. Was mich unheimlich beeindruckt hat, waren Bücher von Scholl-Latour – „Tod im Reisfeld“ zum Beispiel. Dieses unglaubliche Wissen über andere Länder.

Sehr hübsch zu lesen ist auch „Bella Germania“, ein ganz bekanntes Buch über eine Familie, die aus Italien nach München kommt und diese Gastarbeiter-Situationen erlebt.

Was ich auch viel lese, sind Autobiographien, zB muß Coco Chanel eine wahnsinnig interessante Person gewesen sein.

Was treibt Sie an?

Die Freude, jeden Tag etwas Neues zu erleben, mit diesen vielen Menschen den Tag zu teilen. Auf der einen Seite hat man die Verantwortung, auf der anderen Seite aber immer das positive Feedback.

Sicherlich ist es auch ein gewisser Ehrgeiz, bestimmte Dinge zu erreichen. Auch wenn man 50 Tierärzte hat, gibt’s immer etwas, das man noch integrieren möchte. Wie jetzt zum Beispiel die Physiotherapie.

Viele Dinge entwickeln sich auch von selbst. Als ich angefangen habe, hatte ich keine Fachtierarzt-Ausbildung.

Ich mußte ja schon als Student sehr viel arbeiten, um mein Studium zu finanzieren. Aber daß ich zum Zahnarzt geworden bin und das vertieft habe, war eher Zufall. Ich habe dann durchgesetzt, daß es den Fachtierarzt für Zahnheilkunde der Kleintiere in Bayern gibt, und war auch gleich der Erste, der diesen Fachtierarzt gemacht hat. Und heute sind wir die größte Zahn-Abteilung in Deutschland.

Gibt es noch etwas, das Ihnen auf Ihren zahlreichen Reisen aufgefallen ist?

Immer wenn ich unterwegs war, habe ich bei Leuten gewohnt und war dadurch gleich gut integriert. Und da bekommt man auch die Mentalität mit.

Unheimlich beeindruckt hat mich die Gastfreundschaft in Australien oder auch in Namibia, diese Offenheit. Das ist jetzt 40 Jahre her, daß ich dort war. Da bin ich auch mit Tierärzten über Land gefahren, die Leute haben gewunken und sich für’s Foto hingestellt und man hat sich irgendwie unterhalten. In Teilen Lateinamerikas war das nicht ganz so.

Oder das Savoir Vivre in Frankreich. Daß man stundenlang mit Essen verbringen kann… (lacht)

Was ist Ihnen persönlich wichtig?

Familie ist natürlich sehr sehr wichtig. Ich hab‘ da auch permanent ein schlechtes Gewissen, weil ich zu wenig Zeit mit meiner Familie verbringe. Aber es ist leider ein sehr arbeitsintensiver Beruf. Ich freue mich auf jeden Fall, wenn wir gemeinsam in den Urlaub fahren, daß man da zumindest nicht ans Telefon geht und nichts anderes macht als nur für die Familie da zu sein.

Gibt es etwas, das sie jetzt im Nachhinein anders gemacht hätten?

Im Prinzip denke ich, ist es ziemlich gut gelaufen. Natürlich gibt es die einen oder anderen Details, die ich vielleicht anders gemacht hätte. Aber im Großen und Ganzen habe ich viel Glück gehabt, war immer gesund.

Eigentlich war mein Plan, nach Südfrankreich zu gehen, das ist mir nicht gelungen. Aber je länger ich hier bin, desto mehr merke ich, wie schön es eigentlich bei uns ist. Eine Studentin aus São Paulo hat gefragt, wo man hier einkaufen kann. Ich sagte: Du mußt nur die Straße überqueren und dann nach 200 Metern ist da so ein Großmarkt. Und sie fragt, wie sie da hinkäme, weil sie Angst hatte, daß etwas passieren könnte. Wir sind halt schon sehr gesegnet mit unserer Sicherheit.

Gibt’s irgendeine Person, die Sie gerne mal treffen würden?

Der Dalai Lama hätte mich sehr interessiert.

Welche Message würden Sie auf eine Litfaßsäule am Marienplatz gerne schreiben?

Toleriert euch.

Was steht als nächstes an der Tierklinik Oberhaching?

Neue Teilhaberschaft steht an. Ein Teilhaber wird aus Altersgründen ausscheiden und zwei jüngere kommen nach. Da freue ich mich sehr drauf.

Gibt es irgendwelche Veranstaltungen, von denen die Öffentlichkeit wissen sollte?

Wir werden möglicherweise im nächsten Jahr noch mehr Veranstaltungen für Besitzer machen. Bisher machen wir ja hauptsächlich für Tierärzte Fortbildungsveranstaltungen hier im Haus. Dazu mieten wir jetzt nochmal größere Räume an.

Wenn wir Zahnkurse machen, kommen Tierärzte aus dem ganzen deutschsprachigen Raum.

Da sitz‘ ich einer richtigen eine Koryphäe gegenüber!

Nee, eine Koryphäe bin ich nicht, nur ein fleißiger Tierarzt (lacht).

Lieber Herr Dr. Schmid, vielen herzlichen Dank für das ausführliche Interview und die interessante Führung!

Die Tierklinik Oberhaching ist hier im Netz zu finden:

Website: www.tierklinik-oberhaching.de
Facebook: TierklinikOberhaching
Twitter: TierklinikMUC
Youtube: Tierklinik Oberhaching

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Über Birgit:

Pferdemensch, Vegetarier, Naturkind durch und durch.
Nach Ausbildungen in Pferdewirtschaft und Mediengestaltung und mehrjähriger Berufspraxis habe ich meine Leidenschaft, die Fotografie, zum Beruf gemacht. Mehr…

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